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Aufnahmevoraussetzung

  • Abschluss der Berufsreife
    oder
  • ein als gleichwertig anerkannter Abschluss
  • Ausbildungsvertrag

 

Dauer der dualen Ausbildung

  • 3 Jahre duale Ausbildung (Betrieb und Schule)
    Unterrichtsanteil: insgesamt 1440 Stunden

    1. Ausbildungsjahr:  Berufliche Grundbildung
    2. und 3. Ausbildungsjahr: Berufliche Fachbildung

  • Teilzeitunterricht
  • Der erfolgreiche Besuch der Berufsfachschule Typ I für Hauswirtschaft/Sozialwesen oder der Berufsfachschule Typ II Hauswirtschaft/ Sozialwesen oder der Höheren Berufsfachschule Hauswirtschaft wird als erstes Ausbildungsjahr angerechnet.

 

Ziel

  • „staatlich geprüfte/r Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter"
  • Erwerb des qualifizierten Sekundarabschlusses I
    • sofern Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 und ausreichende Fremdsprachenkenntnisse (5 Jahre)

 

Einsatzmöglichkeiten

Als qualifizierte Fachkraft

  • in hauswirtschaftlichen Großbetrieben (Altenheime, Jugendherbergen, Krankenhäuser …)
  • Privathaushalten
  • Caterer

 

Aufstiegsmöglichkeiten

Staatlich geprüfte/r

  • Meister/in im städtischen Bereich
  • Fachhauswirtschafter/in für ambulante Dienste
  • Hauswirtschaftliche/r Betriebsleiter/in

 

bshw4

 

Prüfungen

Zwischenprüfung nach dem 1. Ausbildungsjahr – schriftlich und praktisch nach der Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin vom 30. Juni 1999, im Sinne des § 25 Berufsbildungsgesetz

 

Stundentafel

A. Pflichtfächer

 
Deutsch/Kommunikation (G)  
Sozialkunde/Wirtschaftslehre (K)  
Religion (G)  
Sport (G)  



Berufsbezogener Unterricht (K)
Lernfelder

1. Die Betriebsausbildung mitgestalten

2. Güter und Dienstleistungen beschaffen

3. Waren lagern

4. Speisen und Getränke herstellen und servieren

5. Personengruppen verpflegen

6. Personen zu unterschiedlichen Anlässen versorgen

7. Wohn- und Funktionsbereiche reinigen und pflegen

8. Textilien reinigen und pflegen

9. Wohnumfeld und Funktionsbereiche gestalten

10. Personen individuell wahrnehmen und beobachten

11. Personen individuell betreuen

12. Produkte und Dienstleistungen vermarkten

13. Hauswirtschaftliche Arbeitsprozesse koordinieren


B. Wahlpflichtfächer

(K) = Kernfach

(G) = Grundfach 

Tags: Hauswirtschaft, Berufsausbildung

Wir arbeiten praxisorientiert ...

...durch Praxis zu theoretischem Verständnis

Was heißt das?

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Wir lernen selbstgesteuert ...

... durch Individual- und Teamorganisation zum besten Ergebnis

Was heißt das?

„Menschen lernen selbst und ständig.“bild selbststeuerung 550

(Andreas Müller: Mehr ausbrüten, weniger gackern, S. 109)

Im Unterrichtsgeschehen gilt es, Ergebnisse der Hirnforschung so zu berücksichtigen, dass diese für strukturierte Lernprozesse gewinnbringend genutzt werden können. Im Kern geht es darum, Schule und Unterricht so zu arrangieren, dass der Weg zum selbstgesteuerten Lernen gebahnt und ständig weiter ausgebaut wird. Dabei ist zu beachten, dass im schulischen Kontext selbstgesteuerten Lernprozessen durch die definierten Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lehrpläne klare Vorgaben gemacht werden. Erfolgreiche Bildungsprozesse werden sich daher daran messen lassen (müssen), inwieweit die Ziele der gewählten Bildungsgänge tatsächlich erreicht wurden. Diese Ziele sind in den Lehrplänen als Kompetenzen formuliert und werden transparent gemacht, damit der/die Lernende sich auf den Lernprozess mit klaren Zielen einlassen kann.

Ein Weg dies umzusetzen ist das selbstgesteuerte Lernen („SeLe“).

Dazu hat die Alice-Salomon-Schule eine Handreichung vorgelegt (Dezember 2011), in der die Prozesse detailliert erläutert werden. 

Handreichung_SELE.pdf adobe pdf icon

Selbststeuerung einüben durch den SeLe-Begleitkurs

Wer an unsere Schule kommt, ist in der Regel durch Fremdsteuerung geprägt. Er/sie hat erlebt, dass Selbststeuerung bei schulischen Lernprozessen selten gefragt ist bzw. kaum gefördert wird. Daher gibt es an der Alice-Salomon-Schule seit Februar 2013 einen eigens eingerichteten Kurs, um Selbststeuerung zu erlernen: Den SeLe-Begleitkurs. Darin bereiten die Schüler u.a. eine „Schüler-Lehrer-Konferenz“ vor, in der sie ihre Vorstellungen von gutem Unterricht und guter Schule darlegen und mit den Lehrern entsprechende Beschlüsse fassen. Die Schüler laden die Lehrer zur Konferenz ein, arrangieren die Räumlichkeit, moderieren die Veranstaltung, protokollieren die Ergebnisse und reflektieren den Prozess.

Wir arbeiten digitalgestützt ...

... optimal vorbereitet auf das 21. Jahrhundert

Was heißt das?

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