• Startseite
  • Fachschule Sozialwesen, Schwerp. Sozialpädagogik (Teilzeit / Vollzeit)

Auf dem Weg zum Erzieher

Wenn Sie Kinder und Jugendliche zu Bildungsprozessen anregen wollen, sind Sie in besonderem Maße darauf angewiesen, sich Ihrer eigenen Voraussetzungen, Einstellungen und kreativen Fähigkeiten bewusst zu werden und diese professionell weiterzuentwickeln.

 

Theorie und Praxis verbinden

Besonders wichtig für uns ist die enge Verzahnung der theoretischen Inhalte mit der Praxis.
Dazu pflegen wir eine enge Kooperation mit den Praxiseinrichtungen der Region.

 

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachschule für Sozialpädagogik kann aufgenommen werden, wer

  1. einen qualifizierten Sekundarabschluss I und
    a. den Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach dem
        Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder nach Landes- oder
        sonstigem Bundesrecht oder eine als gleichwertig anerkannte Ausbildung oder
    b. den Abschluss einer mindestens der Laufbahn des mittleren Dienstes
        gleichwertigen Ausbildung in einem Beamtenverhältnis oder
    c. eine mindestens dreijährige hauptberufliche einschlägige Tätigkeit oder
    d. das mindestens dreijährige Führen eines Familienhaushalts mit mindestens
        einem minderjährigen Kind oder
  2. die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife in Verbindung mit einer mindestens viermonatigen einschlägigen praktischen Tätigkeit. Auf die Tätigkeiten nach Nummer 1c, d und Nr. 2 werden im Umfang der abgeleisteten Monate angerechnet:
      • die Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres gemäß Jugendfreiwilligendienstgesetz, sowie
      • die Ableistung eines Bundesfreiwilligendienstes gemäß Bundesfreiwilligendienstgesetz, sowie
      • eine einschlägige ehrenamtliche Tätigkeit.

 

Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Erzieherin / Erzieher in Vollzeit erfolgt in zwei Abschnitten:

1. Abschnitt: eine zweijährige theoretische Ausbildung mit integrierten Praktika

2. Abschnitt: das einjährige Berufspraktikum.

Die Praktika in der Unterstufe (erstes Ausbildungsjahr) gliedern sich in 3 Abschnitten und umfassen 6 Wochen. Diese Praktika sind in der Regel in Kindertagesstätten abzuleisten.

Das Praktikum in der Mittelstufe (zweites Ausbildungsjahr) umfasst 6 Wochen und erfolgt in anderen sozialpädagogischen Bereichen.

 

 
Die Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Erzieherin / Erzieher in Teilzeit erfolgt in zwei Abschnitten:
1. Abschnitt:
eine dreijährige schulische Ausbildungin Teilzeitform mit integrierten Praktika
Unterricht erfolgt am Abend und an Samstagen.
2. Abschnitt:
das einjährige Berufspraktikum.
Während der schulischen Ausbildung sind 3 Praktika, die jeweils 4 Wochen umfassen, abzuleisten.
Verschiedene Bereiche müssen im Praktikum abgedeckt werden (Kinder, Jugend, Beeinträchtigte).

 

Ausbildungsabschluss

Das Berufsziel „Staatlich anerkannte/r Erzieher/-in" befähigt zur Tätigkeit in allen sozialpädagogischen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe. Gleichzeitig kann die Fachhochschulreife mit Studienberechtigung in Rheinland-Pfalz erworben werden.

 

Prüfungen

Finden nach dem ersten und zweiten Ausbildungsabschnitt statt.

 

Lernmodule

A. Pflichtmodule

I. Eingangsmodul

1. Eine professionelle Haltung in der Berufsausbildung entwickeln

II. Fachrichtungsübergreifende Module

2. Kommunikation, Lern- und Arbeitstechniken
3. Berufsbezogene Kommunikation in einer Fremdsprache

III. Fachrichtungsbezogene Module

4. Erziehungs- und Bildungsauftrag im gesellschaftspolitischen Kontext umsetzen
5. Entwicklungsprozesse beobachten, reflektieren und dokumentieren
6. Ganzheitliche Entwicklung in den Bereichen Gesundheit und Bewegung fördern und lebenspraktische Tätigkeiten anleiten
7. Bildungsprozesse anregen und unterstützen
8. Persönlichkeitsentwicklung durch ästhetische Erziehung, kreatives Gestalten, Musik und Rhythmik fördern.
9. Prozesse religiöser Bildung und Erziehung gestalten
10. Erziehungs- und Bildungsprozesse in Kindertagesstätten gestalten.
11. Erziehungs- und Bildungsprozesse in Kinder- und Jugendarbeit und in den
      Hilfen zur Erziehung gestalten
12. Erziehungs- und Bildungsprozesse in der Arbeit mit beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gestalten.
13. Abschlussprojekt

 

B. Wahlpflichtmodule

14. Regionalspezifisches Lernmodul (Musicalprojekt)

15. Zusatzqualifizierendes Lernmodul(nur Vollzeit) 

Tags: Sozialpädagogik, Fachschulen

Wir arbeiten praxisorientiert ...

...durch Praxis zu theoretischem Verständnis

Was heißt das?

Headline

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Wir lernen selbstgesteuert ...

... durch Individual- und Teamorganisation zum besten Ergebnis

Was heißt das?

„Menschen lernen selbst und ständig.“bild selbststeuerung 550

(Andreas Müller: Mehr ausbrüten, weniger gackern, S. 109)

Im Unterrichtsgeschehen gilt es, Ergebnisse der Hirnforschung so zu berücksichtigen, dass diese für strukturierte Lernprozesse gewinnbringend genutzt werden können. Im Kern geht es darum, Schule und Unterricht so zu arrangieren, dass der Weg zum selbstgesteuerten Lernen gebahnt und ständig weiter ausgebaut wird. Dabei ist zu beachten, dass im schulischen Kontext selbstgesteuerten Lernprozessen durch die definierten Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lehrpläne klare Vorgaben gemacht werden. Erfolgreiche Bildungsprozesse werden sich daher daran messen lassen (müssen), inwieweit die Ziele der gewählten Bildungsgänge tatsächlich erreicht wurden. Diese Ziele sind in den Lehrplänen als Kompetenzen formuliert und werden transparent gemacht, damit der/die Lernende sich auf den Lernprozess mit klaren Zielen einlassen kann.

Ein Weg dies umzusetzen ist das selbstgesteuerte Lernen („SeLe“).

Dazu hat die Alice-Salomon-Schule eine Handreichung vorgelegt (Dezember 2011), in der die Prozesse detailliert erläutert werden. 

Handreichung_SELE.pdf adobe pdf icon

Selbststeuerung einüben durch den SeLe-Begleitkurs

Wer an unsere Schule kommt, ist in der Regel durch Fremdsteuerung geprägt. Er/sie hat erlebt, dass Selbststeuerung bei schulischen Lernprozessen selten gefragt ist bzw. kaum gefördert wird. Daher gibt es an der Alice-Salomon-Schule seit Februar 2013 einen eigens eingerichteten Kurs, um Selbststeuerung zu erlernen: Den SeLe-Begleitkurs. Darin bereiten die Schüler u.a. eine „Schüler-Lehrer-Konferenz“ vor, in der sie ihre Vorstellungen von gutem Unterricht und guter Schule darlegen und mit den Lehrern entsprechende Beschlüsse fassen. Die Schüler laden die Lehrer zur Konferenz ein, arrangieren die Räumlichkeit, moderieren die Veranstaltung, protokollieren die Ergebnisse und reflektieren den Prozess.

Wir arbeiten digitalgestützt ...

... optimal vorbereitet auf das 21. Jahrhundert

Was heißt das?

Headline

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Kontakt

Sekretatriat


Mo-Fr: 07.45 - 12.15 und 13.00 - 15.00

Büro Linz:
Am Gestade 9; 53545 Linz/Rhein
Fr. Müller / Fr. Pees 
buero@bbs-linz.de
Tel.: 02644 - 9528 - 0


Büro Neuwied:
Langendorfer Str. 65; 56564 Linz/Rhein
Fr. Henschel
bueronr@bbs-linz.de

Tel.: 02631 - 9449 - 0

Partner

 Digitalpakt Schule 02

OnlyOffice 468 x 60 06  

spk logo desktop