Berufliches Gymnasium Gesundheit / Sozialwesen

in Kooperation mit der Ludwig-Erhard-Schule

  • ASS32
  • Ass62

 Das berufliche Gymnasium  führt zur  allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Es verbindet  fachwissenschaftliche Inhalte mit allgemeiner Bildung und ist damit

eine sehr gute Grundlage für einen Ausbildungsberuf oder ein Studium.  

Neben allgemeinen Fächern (Deutsch, Englisch, Mathematik u. a.) werden als

besonderer Schwerpunkt Gesundheit, Pädagogik und Psychologie als

Leistungsfächer bzw. Grundfächer angeboten.  

Aufnahmevoraussetzungen  

Aufnahmeverfahren  

Ist die Zahl der Bewerber größer als die Zahl der Schulplätze, wird ein

Aufnahmeverfahren durchgeführt, bei dem alle Bewerber (auch die Bewerber mit

dem Versetzungszeugnis in die Jahrgangsstufe 11 eines Gymnasiums)

entsprechend ihrem Notendurchschnitt in eine Rangliste kommen. Die Schulplätze

werden dann nach dieser Rangliste verteilt.

 

Ziel: 

- Allgemeine Hochschulreife durch Abiturprüfung nach der Jahrgangsstufe 13

- Alternativ: Schulischer Teil der Fachhochschulreife nach der Jahrgangsstufe 12.

Zusammen mit einem einjährigen, gelenkten Praktikum erlangt man damit die

Fachhochschulreife.

Dauer: 

Vollzeitunterricht 3 Jahre

 

Organisationsform:  

Jahrgangsstufe 11 (Einführungsphase)

In der gesamten Jahrgangsstufe 11 findet das Lernen im Klassenverband statt.

Hier werden die Schülerinnen und Schüler, die aus den unterschiedlichen Schularten

zum beruflichen Gymnasium kommen, u. a. mit dem System der Oberstufe vertraut

gemacht; daneben wird eine Angleichung der Voraussetzungen ermöglicht.   

Am Ende der Jahrgangsstufe 11 erfolgt eine Versetzung in die Jahrgangsstufe 12

gemäß den Bestimmungen des § 54 Abs. 4 der Schulordnung für die öffentlichen

berufsbildenden Schulen.

Jahrgangsstufen 12 und 13 (Qualifikationsphase)

Während der zweijährigen Qualifikationsphase erwerben die Schülerinnen und

Schüler die Voraussetzungen für die Zulassung zur Abiturprüfung; der Unterricht

findet im Kurssystem statt, wobei nach Leistungsfächern und Grundfächern

differenziert wird, die gemäß der Fächerkombinationstafeln ausgewählt werden.   

  

Fremdsprachen

Es müssen mindestens „ausreichende" Kenntnisse in der ersten Fremdsprache

vorhanden sein; der Unterricht in der zweiten Fremdsprache setzt keine

Vorkenntnisse voraus. (In der Einführungsphase werden zwei Fremdsprachen

unterrichtet, in der Qualifikationsphase ist die erste Fremdsprache entweder

Leistungsfach oder Grundfach, die zweite Fremdsprache ist stets Grundfach.)
 

Fächer der schriftlichen Abiturprüfung

Jeweils drei Leistungsfächer, die sich aus der gewählten Leistungsfachkombination

ab Jahrgangsstufe 12 ergeben. Dabei können folgende Leistungsfächer schriftliche

Prüfungsfächer sein: 

Gesundheit, Pädagogik und Psychologie, Biologie, Chemie, Mathematik, Englisch,

Deutsch und Informationsverarbeitung. 

  

Wichtige Lerninhalte der berufsbezogenen Leistungsfächer:

 Gesundheit

 Anatomie, Physiologie, Chemie, Gesundheitsförderung, Systeme der

 Gesundheitssicherung, und -versorgung, Prävention von

 Gesundheitsbeeinträchtigungen, Umwelteinflüsse,

 Therapiemöglichkeiten

 Psychologie

 Psychobiologie, Allgemeine Psychologie, Entwicklungs- und

 Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, Klinische

 Psychologie

 Pädagogik

 Anthropologie, Entwicklung und Sozialisation, Erzieherische

 Handlungsfelder, Pädagogische Institutionen, Ökologische und

 ökonomische Rahmenbedingungen pädagogischer Arbeit, Alternative

 Pädagogiken

 

  

ZugangsvoraussetzungenPlus

In die Jahrgangsstufe 11 (11/1) eines beruflichen Gymnasiums kann aufgenommen werden, wer 1.   den qualifizierten Sekundarabschluss I
oder einen gleichwertigen Abschluss
mit einem Notendurchschnitt (arithmetisches Mittel aus den Zeugnisnoten der Pflicht- und Wahlpflichtfächer) von mindestens 3,0 besitzt,
wobei keines der Fächer Deutsch, 1. Fremdsprache und Mathematik schlechter als mit "ausreichend" bewertet sein darf.
2.  an einem Gymnasium in Klassenstufe 11 versetzt ist,
oder
3.  an einer Integrierten Gesamtschule die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe
nach § 30 Abs. 3 der übergreifenden             Schulordnung vom 12.6. 2009 (GVBL. S. 224), BS 223-1-35, in der jeweils geltenden Fassung erworben hat, oder
4.  den qualifizierten Sekundarabschluss I aufgrund
des § 9 Abs. 2 der Berufsschulverordnung besitzt.
5. im berufsbildenden Bereich die Fachhochschulreife erworben hat
oder eine zweijährige höhere Berufsfachschule mit mindestens befriedigenden Leistungen absolviert hat, kann ohne Besuch der Einführungsphase sofort in die Jahrgangsstufe 12 (12/1) eines beruflichen Gymnasiums gleicher Fachrichtung aufgenommen werden, sofern er in der Sekundarstufe während  mindestens mindestens zwei Schuljahren oder im Umfang von mindestens 200 Stunden am Unterricht in einer zweiten Fremdsprache als Pflicht- oder Wahlpflichtfach teilgenommen hat und dieses Unterrichtsfach mindestens mit der Note "ausreichend" abgeschlossen hat.
Ausnahmen hierzu bedürfen der Zustimmung der Schulbehörde.

Ziel Plus

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Stundentafel für das Berufliche GymnasiumPlus

   - Fachrichtung Gesundheit und Soziales -

     Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11)

   

        Unterrichtsfächer/ Wochenstunden

        A. Pflichtfächer   

        - bildungsgangübergreifend

        Deutsch (K) – D -  4

        Mathematik (K) – M -  4

        Erste Fremdsprache (K) – 1. FS - 4

        Zweite Fremdsprache (G) – 2.FS- 1) 3

        Religionslehre / Ethik (G) – R/Eth -  2

        Sport (G) – Sp -  2

        Gemeinschaftskunde (G) – GK -  2

        Informationsverarbeitung (G) ** - IV -  2

        - bildungsgangbezogen  

        Gesundheit (K) – Gh -  4

        Pädagogik (G) - Päd - 2

        Psychologie (G) - Psy - 2

        Naturwissenschaften  

        Chemie (G) - Che - 2

        Biologie (G) - Bio - 2

        Pflichtstundenzahl 35

        B. Wahlfächer 2

        (G) = Grundfach (K) = Kernfach

        * / ** / *** / Für = Klassenteilung gem. Nummer 2.5 der VV über die Klassen-

        und Kursbildung an  berufsbildenden Schulen  

1) Unterricht in der zweiten Fremdsprache kann entfallen für Schüler, die in der Sekundarstufe I mehr als zwei Jahre Unterricht in dieser Sprache erfolgreich besucht haben. Erfolgreich war der Besuch, wenn in dem für die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium erforderlichen Zeugnis mindestens die Note "ausreichend" erreicht wurde. 

Anmeldeformulare Plus

 

Kontakt: 

Hr. Schnell (Schulleitung) 

Tags: GesundheitPflege, Bildungsgang

Wir arbeiten praxisorientiert ...

...durch Praxis zu theoretischem Verständnis

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Wir lernen selbstgesteuert ...

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„Menschen lernen selbst und ständig.“bild selbststeuerung 550

(Andreas Müller: Mehr ausbrüten, weniger gackern, S. 109)

Im Unterrichtsgeschehen gilt es, Ergebnisse der Hirnforschung so zu berücksichtigen, dass diese für strukturierte Lernprozesse gewinnbringend genutzt werden können. Im Kern geht es darum, Schule und Unterricht so zu arrangieren, dass der Weg zum selbstgesteuerten Lernen gebahnt und ständig weiter ausgebaut wird. Dabei ist zu beachten, dass im schulischen Kontext selbstgesteuerten Lernprozessen durch die definierten Bildungsabschlüsse und die damit verbundenen Lehrpläne klare Vorgaben gemacht werden. Erfolgreiche Bildungsprozesse werden sich daher daran messen lassen (müssen), inwieweit die Ziele der gewählten Bildungsgänge tatsächlich erreicht wurden. Diese Ziele sind in den Lehrplänen als Kompetenzen formuliert und werden transparent gemacht, damit der/die Lernende sich auf den Lernprozess mit klaren Zielen einlassen kann.

Ein Weg dies umzusetzen ist das selbstgesteuerte Lernen („SeLe“).

Dazu hat die Alice-Salomon-Schule eine Handreichung vorgelegt (Dezember 2011), in der die Prozesse detailliert erläutert werden. 

Handreichung_SELE.pdf adobe pdf icon

Selbststeuerung einüben durch den SeLe-Begleitkurs

Wer an unsere Schule kommt, ist in der Regel durch Fremdsteuerung geprägt. Er/sie hat erlebt, dass Selbststeuerung bei schulischen Lernprozessen selten gefragt ist bzw. kaum gefördert wird. Daher gibt es an der Alice-Salomon-Schule seit Februar 2013 einen eigens eingerichteten Kurs, um Selbststeuerung zu erlernen: Den SeLe-Begleitkurs. Darin bereiten die Schüler u.a. eine „Schüler-Lehrer-Konferenz“ vor, in der sie ihre Vorstellungen von gutem Unterricht und guter Schule darlegen und mit den Lehrern entsprechende Beschlüsse fassen. Die Schüler laden die Lehrer zur Konferenz ein, arrangieren die Räumlichkeit, moderieren die Veranstaltung, protokollieren die Ergebnisse und reflektieren den Prozess.

Wir arbeiten digitalgestützt ...

... optimal vorbereitet auf das 21. Jahrhundert

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